Mein Name ist Achim von Flatow
Zunächst möchte ich sagen, dass es mich freut, dass du neugierig geworden bist und etwas über mich erfahren möchtest. Im Coachingprozess ermutige ich Menschen, ihre persönliche Geschichte zu teilen. Forschungsergebnisse belegen, dass Klienten sich dem Prozess leichter öffnen können, wenn sie ihren Coach kennen. Auch aus diesem Grund möchte ich dir einen Einblick in meine Person geben.
"Gnothi seauton". Die Erforschung „Wer bin ich" führte mich zu sehr vielen, manchmal ungefragten und ungewöhnlichen Erfahrungen.
Nach einer aufregenden Zeit des Entdeckens und Reisens, den wilden Selbsterfahrungsgruppen als Teenager, wurde ich etwas sesshaft und gründete eine kleine Druckerei in einer kleinen Universitätsstadt. Heute freue ich mich, dass diese und die etwas später entstandenen Tochterfirmen, eigenständig und erfolgreich arbeiten.
Außer dem Papier interessierten mich Shiatsu und Aikido, und ich machte eine Erfahrung mit einer energetischen Massagetechnik, die mich in Kontakt mit „systemischer Körperarbeit" brachte. Auch der Gedanke des Zen und das Aikido ließen mich nicht mehr los. Ich wurde jahrzehntelang zum aktiven Aikidoka.
Alles entwickelt sich ... nach dem Drucken war ich Marketingleiter bei einem internationalen Musikinstrumentenhersteller.
Alles entwickelt sich ... nach den Instrumenten war ich internationaler Datenbankexperte im Marketingbereich mittelständischer Unternehmen.
Alles entwickelt sich ... nach der Datenbank wurde ich Vorstandsmitglied einer bedeutenden regionalen Genossenschaft.
Alles entwickelt sich ... und jetzt, mit ausgiebiger Lebenserfahrung, und unabhängig von meinen humanistischen Ausbildungen, fühle ich mich bereit, auch für andere Menschen ein persönlicher Life-Coach zu sein.
Was mich trägt ...
Meine Eltern, und ebenso deren Vorfahren, formten mich im Kern.
Im Laufe meiner Lebensreise bewegten mich die "Sagen des griechischen Altertums", Mark Twain, Hermann Hesse, Christian Morgenstern, Sri Aurobindo und Osho. Prägungen ... so wie ich jetzt bin und sein kann, wäre ich nicht ohne die Erfahrungen in einer Jahresgruppe mit vielen lieben Menschen. Eine Jahresgruppe, gestaltet von und mit Burkhardt Kiegeland. Eine Reise nach innen, die zu einer intensiven Auseinandersetzung mit meinen Mustern und Prägungen wurde … holotropen Atemarbeit, Körperarbeit nach Alexander Lowen, Aufstellungsarbeit und Psychodrama, Trancearbeit nach Milton Erickson, Selbsterforschung anhand der Jungschen Archetypen und tagelangen Meditationen ... Irgendwann passierte ein Loslassen.
Es war eine wunderbare und schöne aufregende Zeit, und in einem bestimmten Moment formte sich in mir eine Antwort auf die Frage "Wer bin ich".
Damals wurde ich zertifizierter NLP-Practioner. Jetzt gibt es "überall" auch Master, und nun bin ich NLP-Master, NLP-Trainer (DVNLP) und ebenso Hypnose-Practitioner (WHO). Und ich lerne eine weitere großartige Dimension der Veränderungsarbeiten kennen – die Logosynthese!
Besonders faszinierend ist das Zusammenspiel von NLP und Logosynthese. Diese Leichtigkeit, mit der Menschen grundlegende Veränderungen erfahren können, die schnell und nachhaltig wirken, beeindruckt mich stets wieder.
Und der Tanz gehört in mein Leben. Im Tango Argentino fühle ich mich seit mehr als 2 Dekaden heimisch und zugehörig. Der Tango Argentino ist für mich ein getanzter Gedanke des ZEN, die Konsequenz meines AIKIDOS.
Daraus entstand der Tango-Kalender für Nordbayern und die angrenzende "Diaspora"😏 www.tango-nordbayern.de.